Foto: B. Popken (BRK…
Foto: B. Popken (BRK…
Foto: B. Popken (BRK…
Foto: A. Fischer (BRK…
Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes des DRK. Foto: D. Möller / DRK e.V.
Foto: D. Moeller / DRK e.V.

Der Rettungs-Dienst

Den Rettungs-Dienst erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 112.
Diese Nummer ist nur für lebens-bedrohliche Not-Fälle da.
Zum Beispiel bei einem Herz-Infarkt oder einem Schlag-Anfall.
Oder bei einem schweren Unfall. Jedes Bundes-Land regelt seinen Rettungs-Dienst selbst.
Dafür gibt es Gesetze.
Das Deutsche Rote Kreuz ist ein Teil dieser Regelungen. In dringenden Not-Fällen wählen Sie am Telefon die 112.
Diese Nummer ist die Not-Ruf-Nummer.
Sie geht ohne Vor-Wahl.
Hier sprechen Sie mit der Rettungs-Leit-Stelle.
Beschreiben Sie Ihre Situation.
Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Wie viele Menschen sind betroffen?
Die Rettungs-Leit-Stelle kann Ihnen weitere Fragen stellen.
Danach bekommen Sie sofort die richtige Hilfe.
Einen Not-Arzt oder die Feuer-Wehr.
Oder auch die Berg-Rettung oder die Wasser-Rettung.

Ärzte in Bereitschaft

Einen Arzt in Bereitschaft erreichen Sie unter der Telefon-Nummer 116 117.
Wozu ist dieser Bereitschafts-Dienst da?
Vielleicht werden Sie an einem Feier-Tag sehr krank.
Oder am Wochen-Ende.
Aber an diesem Tag hat Ihr Arzt seine Praxis nicht geöffnet.
Dann ist für Sie nur der Arzt in Bereitschaft da.
Ein anderer Name dafür ist:
Ärztlicher Not-Dienst.
Die Telefon-Nummer 116 117 wählen Sie ohne Vor-Wahl.
Sie geht von zu Hause oder vom Mobil-Telefon.

Der Rettungsdienst des BRK Freising

Im Landkreis Freising betreibt der BRK Kreisverband Freising insgesamt 4 Rettungswachen rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr:

  • Rettungswache Freising 
    2 Rettungswagen, 1 Notarzt-Einsatzfahrzeug, 2 Krankentransportwagen, 1 Kommandowagen für den Einsatzleiter Rettungsdienst
  • Rettungswache Eching
    1 Rettungswagen, 1 Notarzt-Einsatzfahrzeug, 1 Krankentransportwagen, 1 Kommandowagen für den Einsatzleiter Rettungsdienst
  • Rettungswache Moosburg 
    1 Rettungswagen, 1 Notarzt-Einsatzfahrzeug, 1 Krankentransportwagen, 1 Kommandowagen für den Einsatzleiter Rettungsdient
  • Rettungswache Nandlstadt
    1 Rettungswagen

Alle Rettungswachen dienen auch als Lehrrettungswachen und bilden Notfall- und Rettungssanitäter aus.

Pflegedienstleitung

Frau
Simone Zink

08161 9671-19 

Rettungsablauf

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit

Den Beauftragten für Medizinproduktesicherheit (gemäß § 6 MPBetreibV) 
der Gesundheitseinrichtungen des BRK Freising erreichen Sie unter folgender E-Mail-Adresse

 

Berufs-Ausbildung als Not-Fall-Sanitäter

Seit dem Jahr 2014 gibt es den Beruf Not-Fall-Sanitäter.
Vorher war der Name für diesen Beruf:
Rettungs-Assistent.
Die Ausbildung zum Not-Fall-Sanitäter geht 3 Jahre.
Mehr Informationen dazu bekommen Sie hier.
Foto: B. Popken (BRK Bereitschaft…

Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – bei uns im sozialen Bereich oder sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Freiwilliges Engagement lohnt sich für Alle und ist gerade auch für die Engagierten ein großer persönlicher Gewinn: Junge Menschen sammeln praktische Erfahrungen und Kenntnisse und erhalten erste Einblicke in die Berufswelt. Ältere Menschen geben ihre reichhaltige Lebenserfahrung an andere weiter, können über ihr freiwilliges Engagement auch nach dem Berufsleben weiter mitten im Geschehen bleiben – oder nach einer Familienphase wieder Anschluss finden. Im Bild: Lena R., Technische Rettungssanitäterin und Larissa H., Bundesfreiwilligendienstleistende 2019/2020)

Ehrenamt im Rettungsdienst

Seit vielen Jahren unterstützen die Bereitschaften des Landkreises Freising im Rettungsdienst und besetzt mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern Schichten des Rettungstransportwagens (RTW) als auch Notarzteinsatzfahrzeug (NEF). Alle ehrenamtlich aktiven Mitglieder unterliegen der Fortbildungspflicht von ca. 45 Stunden und sind zugleich am Sanitätswachdienst beteiligt. Somit wird gewährleistet, dass jedes Mitglied Fortbildungen als auch Erfahrung sammelt.

Praktikumsschichten im Rettungsdienst sind generell nur mit Vorbildung (mindestens Sanitätsausbildung) möglich; bei Anfragen hierzu, bitte an den jeweiligen Gemeinschaftsleiter wenden.